ACTUELLEMENT

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Synopsis: 

Es ist der grösste Kunstraub Europas: Am 10. Februar 2008 betreten maskierte und bewaffnete Männer das Bührle-Museum in Zürich und bedrohen Besucher und Angestellte. Sie reissen vier Gemälde von der Wand. Beim Eintreffen der Polizei sind sie schon über alle Berge. Nach dem Raub fehlen Bilder im Wert von 180 Millionen Franken u.a. das Bild „Der Knabe mit der roten Weste“ von Cezanne. Doch die Zürcher Ermittlungsbehörden ziehen alle Register: Vier Jahre später sind alle vier Gemälde wieder zurück.

Und davon handelt diese Folge von „Es geschah am...“. Die Zürcher Staatsanwaltschaft setzte nämlich Methoden ein, die man nur aus Filmen zu kennen glaubt: Verdeckte Ermittler, die sich als Porno-Könige ausgeben, sich in Gefängnisse einschleusen und
die Hehler in Luxus-Weekends in St. Moritz um den Finger wickeln. Und schliesslich die Bilder und die Hehler in den Strassen Belgrads stellen.

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LUBO

Gesucht werden: Männer und Frauen zwischen 20 und 60 Jahren, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren

 

Zeitraum: Zwischen 31. Oktober und 5. November

 

Wo: Raum Zürich, St. Gallen, Winterthur, Pfungen 

 

Regie: Giorgio Diritti

Produktion: Hugo Film Features 

Synopsis:  

Lubo Moser ist ein Schweizer Jenischer. Er ist jung, stark und stolz. Er liebt seine Frau Mirana, seine drei Kinder und die Freiheit, die ihm das Tingeln durch die Schweiz als Gaukler erlaubt.

Doch aus Deutschland weht ein Kriegswind. Lubo wird zum Grenzschutz aufgeboten und in einer stürmischen Schneenacht erfährt er, dass die Gendarmen seine drei Kinder in ein Heim gesteckt und Mirana, die versucht hat, dies zu verhindern, erschossen haben.

Lubo ist am Boden zerstört. Es ist ein veränderter, ein aufgewühlter und finsterer Lubo, der sich mit einem eleganten Fremden, der ihm ein Geschäft vorschlägt, im Dorfgasthof trifft. Die zwei Männer begeben sich in die Berge an die österreichische Grenze, wo ihnen zwei Talbewohner Körbe mit wertvoller Ware übergeben. Der Fremde schmuggelt Wertsachen der auch in Österreich verfolgten Juden in die Schweiz. Lubo tötet den Fremden, um sich dessen Identität und Reichtum anzueignen und flieht...

An jenem Tag wird Lubo zu Bruno Ritter. Er spielt die Rolle eines reichen Wohltäters und ergreift verzweifelt jede Gelegenheit, seine Kinder zu finden.

Seine Unrast endet erst, als er nach vielen Jahren im Tessin das junge, alleinerziehende Zimmermädchen Margherita kennenlernt. Ihr herzliches Wesen und ihr Sohn, etwa im gleichen Alter wie Lubos verlorene Kinder, wecken in ihm die Sehnsucht nach einer Familie und nach einem Neubeginn. Doch das Pech holt ihn abermals ein. Er wird erkannt, verhaftet und zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.

Nachdem Lubo aus dem Gefängnis entlassen wird, erfährt er, dass Margherita gestorben ist. Er beschliesst, die Ungerechtigkeit eines irrigen Gesetzes aufzudecken, das mit der Verfolgung der Fahrenden sein eigenes Leben und auch dasjenige vieler Menschen zerstört hat.

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